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Heizen & Kühlen

Kuschelig warm kampieren – isolieren und heizen im Wohnmobil

Nicht nur beim Wintercamping kommt es darauf an, das Campingfahrzeug effektiv, kosten- und umweltbewusst zu heizen. Schon beim Campen in den Osterferien, zu Pfingsten oder im goldenen Oktober kann es ganz schön kühl werden. Vor allem am Abend, nachts und beim Frühstück frieren Reisemobilurlauber schnell. Und ein gemütlicher Spieleabend im Reisemobil macht mit dicker Winterjacke und Skistiefeln auch keinen Spaß... Gut beraten sind diejenigen Campingfans, die rechtzeitig auf die richtige Ausrüstung setzen. Schon bei Außentemperaturen um 10 bis 12 Grad kann das Heizen im Wohnmobil nötig sein, um drinnen für angenehme Temperaturen zu sorgen. Die Investitionen in Heizung und Dämmung zahlen sich meistens schnell aus – vor allem was die Nutzung des Campingmobils angeht. Denn mit einer Wohnmobil-Heizung und teils einfach anzubringenden Isolierungen verlängert Ihr die Saison. Freut Euch auf das ein oder andere zusätzliche Campingwochenende in der Vor- oder Nachsaison. Oder genießt einen zusätzlichen Reisemobil-Urlaub im Frühling oder Herbst. Vielleicht geht es sogar zur Adventszeit, zu Weihnachten oder Silvester raus in die winterliche Natur oder mit dem Reisemobil zum Skilaufen? Dann herrscht auf vielen romantisch verschneiten Campingplätzen eine ganz besondere Atmosphäre. Isolierungen und Heizung für Reisemobil sind natürlich auch für manche Hochsommertour zu empfehlen – zum Beispiel, wenn Ihr Euch den Traum einer Nordeuropa-Tour erfüllt.

Hier findet Ihr die passende Heizung für Wohnmobile

Ein preisgünstiger Keramik-Heizlüfter oder die mobilen Mini-Heizlüfter und Heizwürfel sorgen für wohnliche Wärme, wenn Euer Reisemobil steht. Viele Geräte arbeiten als Luftheizung – das heißt die Luft wird direkt erwärmt. Ein Gebläse oder Warmluftverteilerrohre sorgen dafür, dass die Luft gleichmäßig im Fahrzeug verteilt wird. Das kann bei Heizungen, die zunächst Wasser erwärmen, dessen Energie dann wiederum an die Luft abgegeben wird, häufig länger dauern. Zwar halten diese Heizungen die Wärme länger. Aber der Einbau ist aufwändiger und die Luft verteilt sich oft sehr ungleichmäßig im Innenraum des Fahrzeugs.

WoMo-Heizung und Warmwasserboiler

Viele Modelle von Campingheizungen produzieren auch Warmwasser für die Nutzung in Nasszelle, WoMo-Dusche und Küche. Eine warme Dusche beim Wintercampen ist fast schon Wellness! Und das Geschirr ist mit Heißwasser auch viel einfacher abzuspülen!

Bei Warmwasserrohren und -schläuchen empfiehlt es sich, die Leitungen gut zu isolieren

Über lückenhaft oder nicht isolierte Leitungen geht, auch im Innenraum, viel Wärme und damit wertvolle Energie verloren. Zur Montage von Rohren und Schläuchen bieten wir zudem eine große Auswahl an Schellen, End- und T-Stücken. Mit Landstrom auf einem WoMo-Stellplatz oder Campingplatz könnt Ihr die elektrisch betriebenen Geräte nutzen, um Warmluft beziehungsweise Warmwasser zu erzeugen. Meist sind Sie für 220/230 Volt-Stromversorgung vorgesehen. Bitte vergewissert Euch vor dem Betrieb auf einem Standplatz, ob die Absicherung für den Betrieb von Heizlüftern ausreicht. Sonst "fliegt" dauernd die Sicherung heraus. Anschlüsse mit 10 Ampere ermöglichen zum Beispiel den Betrieb eines 2000 Watt-Verbrauchers. Diese hohen Leistungswerte erreichen viele E-Heizlüfter. Bekommt Ihr auf dem Boden des Campingmobils schnell kalte Füße, wenn es sich draußen abkühlt? Dann wird ein Heizteppich zum geschätzten Reisebegleiter… Lokale Wärme spenden zudem Heizdecken, wenn Ihr es Euch unter der Bettdecke im Reisemobil-Alkoven gemütlich machen möchtet.

Auch beim „sauberen“ Verbrennen von Gas entstehen Abgase und es wird viel Sauerstoff verbraucht

Deshalb ist bei gasbetriebenen Camping-Heizlüftern unbedingt auf die richtigen Zu- und Abluftverhältnisse zu achten. Besonders wichtig für die Sicherheit: der korrekt Einbau der Abluftvorrichtung oder von Abluftventilen sowie der Abgasschläuche und -leitungen. Fachleute achten besonders auf die richtige Montage an den Verbindungen, zum Beispiel mit geprüften Schraubverbindungen oder den richtigen Stutzen und Schlauchschellen. Bitte bedenkt, dass die Installation in der Regel nur von einem zugelassenen Sachverständigen vorgenommen werden darf. Wenn Ihr selber installiert, muss ein Installateurmeister oder ein anderer offiziell Befugter die fachgerechte Montage sowie die Dichtheit prüfen. Das dient Eurer Sicherheit! Selbstverständlich sollte auch sein, dass Abluftöffnungen niemals verschlossen werden dürfen. Wer zum Beispiel eine Ablufthaube mit Tüchern zustopft, um Heizenergie zu sparen, gefährdet sich und seine Mitcamper. Moderne Abluftkanäle sind so konstruiert, dass über sie nicht allzu viel Wärmeenergie ungenutzt nach draußen gelangt.

Gasflaschen werden sicher in Gasflaschenhaltern gelagert

So kann sie auch bei der Fahrt nicht umfallen. Lose im Fahrzeug gelagerte Gasflaschen werden bei einer Bremsung oder einem Unfall sehr stark beschleunigt. Sie können Menschen verletzen oder Fahrzeuge schädigen. In Extremfällen kann sogar Gas austreten – wenn die Flasche noch an einen Verbraucher angeschlossen ist und Schlauch oder Ventil beschädigt werden.

Das Wohnmobil zu heizen muss nicht teuer sein – Wärmedämmung schützt vor schnellem Auskühlen

Besonders die Fensterscheiben des Reisemobils leiten viel Wärme nach draußen. Das gilt vor allem für Cockpit oder Führerhaus mit der großen Windschutzscheibe sowie den Seitenscheiben. Das Blech und die Holme, beispielsweise von den Türen, sind ebenfalls erstklassige Wärmeleiter. Den schnellen Verlust von einem großen Teil der von der Heizung erzeugten Wärme könnt Ihr vermeiden. Dafür findet Ihr hier eine große Auswahl an Abdeckhauben und Isolierdecken. Zum Beispiel für das Cockpit von T3, T4, T5 oder T6 sowie die gängigen Mercedes- oder Fiat Ducato-Modelle. Eine Thermoabdeckmatte in Universalgröße sorgt bei fast jedem Fahrzeugtyp für eine Dämmwirkung. Einige Thermohauben sind als zweiteilige Sets erhältlich: So könnt Ihr am Morgen Tageslicht hineinlassen, in dem Ihr die Kälteschutzhaube an Front- oder Seitenscheiben abnehmt. Der Motorraum bleibt vom unteren Teil der zweiteiligen Thermodecke ummantelt. So kann hier nicht so viel Wärme entweichen.

Thermomatten auch hinten am Reisemobil

Fenster am Fahrzeugaufbau oder hinten sind Kältebrücken – ebenso wie eine unzureichend isolierte Schiebetür Eures Fahrzeugs. Besonders für die Heckklappe lohnt es sich häufig, eine Iso-Haube anzuschaffen. So wird es in Eurem Campingfahrzeug mindestens so gemütlich wie zuhause. Die Investition in einen frostsicheren Schlafsack könnt Ihr Euch ersparen. Wenn Ihr morgens aus dem Bett krabbelt, ist kein Zähneklappern vor Kälte angesagt. Stattdessen startet Ihr zu jeder Jahreszeit in einen wohlig warmen Campingtag…


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