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Schutzhülle

Sauber, einfach und praktisch – Abdeckplanen für Wohnmobile

Wer ein Reisemobil sein Eigen nennt, möchte, dass es möglichst lange in einem Top-Zustand bleibt. Dass die oft weißen Außenwände nicht durch Vogelkot, Baumharze oder andere aggressive Verunreinigungen verschmutzt werden. Denn die können sich oft im Material der Oberfläche festsetzen. Werden sie nicht bald entfernt, hinterlassen sie oft durch die enthaltenen Säuren oder andere Wirkstoffe dauerhafte Spuren. Das kann sogar auf widerstandsfähigen Lacken, auf modernen Kunststoff- oder Aluflächen passieren. Ganz normaler Schmutz, Staub, Laub oder Pollen sind ebenfalls nicht schön anzusehen. Wenn dann noch kleine Äste von den nahen Bäumen auf das Dach des Reisemobils fallen, kann die Oberfläche zudem zerkratzt werden. Durch anhaltende Feuchtigkeit können sich zudem Moos oder Minialgen bilden – besonders leicht an den Ritzen und Dichtungen von Fenstern, Dachluken oder Türen. Das ist häufig nur schwer zu entfernen, oder es hinterlässt unangenehme Verfärbungen am Material.

Besonders, wenn der Camper eine längere Zeit steht, ist er Verunreinigungen ausgesetzt

Die bringen Wind und Wetter mit sich, oft auch nahe Laub- oder Nadelbäume, Vögel, Insektenschwärme oder schlicht eine sehr lange Standzeit. Das gilt vor allem fürs Winterlager – insbesondere, wenn kein WoMo-Carport zur Verfügung steht, oder wenn das Anmieten eines Hallenplatzes zu kostspielig ist. Viele Wohnmobil-Eigner haben auch keinen freundlichen Landwirt in der Nachbarschaft, der für wenig Geld einen Platz in der Scheune oder im Traktorunterstand vermietet. Nicht nur im Winterlager fallen oft längere Standzeiten an: Auch, wenn die Arbeit ruft, das Wetter im Frühjahr, Herbst oder Winter nicht zum Losfahren einlädt, steht das Wohnmobil häufig mehrere Wochen an einem Platz. Und selbst wackere Ganzjahrescamper, die sich dem Leben im Reisemobil verschrieben haben, leben meist ab und zu in Wohnungen oder Häusern – und können einen Standschutz für Ihr Fahrzeug nutzen.

Mit einem einfachen Schutz etwas für die Optik und den Werterhalt tun – drinnen und draußen

Statt jetzt für viel Geld ein extra hohes und langes Carport zu bauen (was auch ein Grundstück voraussetzt), könnt Ihr Euer WoMo einfach mit einer Abdeckplane oder einem Abdeckdach schützen. So bleibt Euer Fahrzeug effektiv vor Schäden und Korrosion geschützt. Es ist viele Jahre lang ansehnlich. Und falls das Reisemobil in ferner Zeit einmal verkauft werden soll, ist der Wiederverkaufswert voraussichtlich höher. Die relativ geringe Investition in eine Abdeckplane zahlt sich in der Regel mehrfach wieder aus. Ein weiterer Vorteil, der Euch Zeit, Mühe und Kosten erspart: Das aufwändige Waschen und Tiefenreinigen eines großen und hohen Fahrzeuges sind seltener nötig. Oder es fällt Euch deutlich leichter, weil der Schmutz nicht allzu hartnäckig ist. Häufig kann beim Abnehmen der Plane, vor der nächsten Reise, sogar ganz auf die Waschanlage oder „Handwäsche“ verzichtet werden. Ein weiterer Vorteil: Ihr schützt Euer Fahrzeug vor allzu neugierigen Blicken – denn die Hüllen sind in der Regel in einer neutralen, blickdichten Farbe gehalten.

Welche Planen und Abdeckhauben Sinn machen – eine kleine Kaufberatung

Manche Nutzer verwenden zum Abdecken des Wohnmobils eine einfache Plane, die noch zuhause „herumlag“ oder die sie im Baumarkt erstanden haben. Häufig erfüllt sie aber ihre Zwecke nicht: Entweder stimmen die Maße nicht, sodass das Reisemobil nur zum Teil geschützt ist. Oder sie muss sehr mühsam mit Gurten oder Gewichten gesichert werden, damit Herbststürme oder winterliche Winde sie nicht wegwehen. Selbst, wenn sie nicht vom Wind abgedeckt werden – oft bewegen sich solche improvisierten Abdeckungen schon bei kleinen Windböen. Schon, weil das Format nicht optimal zu den Fahrzeugmaßen passt, weil sich Falten oder windanfällige „Bäuche“ in der Plane gebildet haben. Dann ist das Risiko groß, dass sich ein Teil der Plane auf der Außenhülle des WoMos reibt. Schon Nähte in der Plane (insbesondere an Stellen und auf ebenen Flächen, wo sie nicht hingehören), Sandkörner oder andere Verunreinigungen können dann ausreichen, um auf der Oberfläche Kratzer oder matte Stellen zu hinterlassen. Deshalb empfehlen wir Euch, für Euer Wohnmobil eine nahezu maßgeschneiderte Schutzabdeckung vom Profi zu nutzen.

Grundsätzlich unterscheiden sich zwei Varianten

Erhältlich sind Schutzdächer oder Schutzhüllen. Das Schutzdach wirkt, wie der Name schon sagt, wie ein extra Dach. Es schützt Euer Fahrzeug also vor allem vor Regen, Laub, aggressiv-säurehaltigem Vogelkot und so weiter (vorausgesetzt die kommen genau von oben…). Wenn Ihr Euer Reisemobil lieber ganz einpacken und auch seitlich schützen möchtet, lohnt sich die Anschaffung einer Schutzhülle für Wohnmobile. Mit einer solchen Foliengarage sind die Seitenwände, Fahrzeugheck und die Frontpartie ebenfalls gegen Verunreinigungen und viele Witterungseinflüsse geschützt. Der Anschaffungspreis liegt meist nur geringfügig höher als der Preis für ein Schutzdach.

Gut vorbereitet „in den Winterschlaf“

Sicher investiert Ihr relativ viel Zeit und „Liebesmüh“, um Euer Reisemobil oder Euren Caravan für die Winterpause oder eine andere längere Standzeit vorzubereiten: Regale, Schränke und Kühlschrank werden ausgeräumt und ausgewischt. Matratzen und Sitzpolster werden aufrecht gestellt, zwecks Luftzirkulation. Oder die textilen Teile werden herausgenommen, um sie in einem geheizten, trockenen Raum zu lagern. Vorhänge an Fenstern und Türen hängen die meisten Wohnmobilbesitzer ab und nutzen die Gelegenheit, sie zu waschen. Gasflaschen werden herausgenommen; Leitungen entlüftet. Wasserleitungen lässt man in der Regel leerlaufen und offenstehen (aus hygienischen Gründen und wegen der Frostgefahr). Abwasserleitungen werden gespült, Tanks grundentleert und gereinigt. Die Batterie wird abgeklemmt. Die Schlösser der verschiedenen Fahrzeugluken und -türen erhalten einen Schuss Pflegeöl. Viele Wohnmobilisten reiben auch die Dichtungen von Türen und Fenstern mit Gummipflegemittel ein – damit die Dichtgummis möglichst lange ihren Dienst tun und dabei auch noch gut aussehen.

Zudecken – meist einfacher als die Reinigung des Fahrzeugs

Wenn Ihr Euer WoMo komplett für die Winterpause vorbereitet habt, könnt Ihr es mit dem Dach oder Schutzhülle bedecken. Das „Überziehen“ ist relativ einfach. Ihr erhaltet bei Qualitäts-Schutzhüllen selbstverständlich auch eine Anleitung dazu. Ein beliebter „Fehler“, den man meist nur einmal begeht, kann von Anfang an vermieden werden: Die Plane sollte vorher zum Teil oder ganz aufgefaltet sein. Das erleichtert nicht nur das Überdecken des Wohnmobils. Ihr könnt dann auch prüfen, dass die Befestigungsbänder auf der richtigen Seite sind. So vermeidet Ihr, dass das erst festgestellt wird, wenn die Schutzhülle über das Fahrzeug bugsiert wurde. Die Folge: Sie muss wieder hinuntergenommen und umgedreht werden.

Zu zweit geht es besonders gut

Wenn Euch Partner oder Nachbar helfen, fällt es besonders leicht, Schutzhülle oder Schutzdach gleichmäßig über das Fahrzeug zu ziehen (meist von vorn). Erfahrene Wohnmobilisten nehmen dabei einen Besen oder eine leichte Holzlatte zur Hilfe – so können Sie die Plane leicht auf die Höhe des Fahrzeugdaches hieven. Bitte achtet aber darauf, dass diese Hilfsmittel oben stumpf sein müssen, damit Ihr die Hülle nicht versehentlich durchbohrt.

Überziehen, festzurren, fertig – es dauert oft nur 10 Minuten

Sind WoMo-Dachhülle oder Schutzhülle komplett über das Fahrzeug gezogen, müssen Sie fixiert werden. So stellt Ihr sicher, dass sie sich bei Wind nicht selbständig machen. Das Fixieren ist einfach. Die Gurte oder Bänder, oft aus robustem Nylon gefertigt, werden meist durch einfache Steckschnallen miteinander verbunden. Wichtig ist, dass alle Gurte oder Spannbänder befestigt werden: Denn „flattert“ eines bei einer Windbö herum, kann das Fahrzeug abgedeckt oder teils freigelegt werden. Und selbst, wenn das nicht passiert – eine im Wind hin- und herschlagende Kunststoffschnalle hinterlässt leicht kleine Dellen in der Außenwand Eures Mobils.

Der Anschaffungspreis ist im Verhältnis zum Gesamtwert des Campingmobils sehr gering

Deshalb lohnt sich die Investition in ein Qualitätsprodukt. Und das Zu- und Abdecken des geliebten Fahrzeugs „für den Winterschlaf“ oder für andere Standzeiten fällt ebenfalls leicht. Übrigens: Auch im Carport kann es Sinn machen, bei längeren Stehzeiten eine Wohnmobil-Schutzhülle über Euer fahrendes Zuhause zu ziehen. Hier sind Schutzhüllen für Wohnmobile in der Regel den Schutzdächern vorzuziehen. Denn Carport-Unterstände sind ja häufig seitlich offen. Seitenwände, Front und Heck Eures Fahrzeuges können dann heranwehendem Laub, Regen, Schnee ausgesetzt sein. In großen Garagen, in Lagerhallen oder anderen Unterbringungsmöglichkeiten kann eine Wohnmobil-Schutzhülle oder ein WoMo-Schutzdach ebenfalls nicht schaden. Denn auch in Innenräumen hinterlassen so manche Schwalben, ein Spatz oder andere Tiere ihre Spuren. Oder Staub, der in der Hallenluft zirkuliert, überzieht Euer Reisemobil. Dann ist ein besonders aufwändiger Frühjahrsputz notwendig. Oder der Schmutz hat sich sogar im Material festgesetzt. Erspart Euch also einen unschönen Anblick, wenn Ihr Euer rollendes Zuhause zum Start der Campingsaison aus dem Winterschlaf holt.

Moderne Planen halten Wasser, Schnee, Vogeldreck und mehr fern – aber sie atmen

Bitte achtet bei der Auswahl Eurer Plane auf die Grammatur: Sie wird in Gramm pro Quadratmeter ausgedrückt. Robuste Planen sollten an der Seite 100-140 Gramm pro Quadratmeter stark sein. Auf dem Dach seid Ihr mit einer Grammatur um die 150 g/m² gut beraten, gern auch etwas mehr. Der Clou moderner Schutzhüllen und Schutzplanen für Wohnmobile ist, dass sie mehrlagig sind. Durch drei oder vier Lagen wird erreicht, dass die Schutzhülle oder Schutzdach nach außen hin wasserdicht sind: Regengüsse, Schmelzwasser und Tautropfen werden zuverlässig davon abgehalten, aufs Fahrzeug zu gelangen. Umgekehrt kann jedoch Feuchtigkeit nach außen gelangen. Das Prinzip ist ähnlich wie bei atmungsaktiver Multifunktionskleidung für Outdoor-Sportler. Möglich machen das die membranartigen Wirkweisen der mehrlagigen Planen. Wenn sich also zwischen Fahrzeugdach und Plane noch etwas Feuchtigkeit befindet, kann diese nach draußen gelangen. Selbst bei einem trocken abgestellten Fahrzeug kann sich Feuchtigkeit bilden: Durch Temperaturunterschiede zwischen dem Bereich unter der Plane und draußen kondensiert Wasser. Dies passiert besonders leicht im Dachbereich, wo die Feuchtigkeit nicht verdunsten oder ablaufen kann. Die Innenseite der Folie beschlägt dann möglicherweise, wie ein Fenster im Winter. Und das Wasser tropft langsam, aber unaufhörlich, auf das eigentlich trockene Fahrzeug. Diesen unerwünschten Effekt könnt Ihr einfach bei der Auswahl Euer Wohnmobil-Schutzhülle vermeiden – indem Ihr darauf achtet, dass speziell der Dachbereich der Schutzhülle atmungsaktiv ist.

Verpackt und „zugenäht“ – nein, das Fahrzeug bleibt begehbar

Viele Caravan- und Wohnmobilbesitzer möchten Ihr Freizeitmobil nicht monatelang so verschnüren, das es nicht mehr zugänglich ist. Wer das WoMo innen reinigen, reparieren oder etwas einbauen möchte, will nicht jedes Mal die Folie abdecken. Deshalb bieten nicht nur die Schutzdächer für Wohnmobile, sondern auch moderne Schutzhüllen einen einfachen Zugang: Durch seitlich angebrachte Reißverschlüsse gelangt Ihr ganz einfach zur Seiten- oder Hecktür Eures Fahrzeugs. Das Hinein- und Hinausgehen ist also kein Problem – zum Beispiel, wenn etwas im Fahrzeug vergessen wurde. Oder wenn Ihr während der Standpause an der Inneneinrichtung arbeiten möchtet oder einfach mal alle paar Wochen nach dem rechten sehen möchtet.

Langlebig schützend, passend und einfach zu handhaben – die Schutzhüllen von deiwo®

Mit den bewährten Qualitätshüllen von deiwo® schützt Ihr Euer Freizeitfahrzeug, erhaltet den Wert, erspart Euch viel Reinigungsarbeit und habt lange Freude an ihm. Sie passen für sehr viele Fahrzeugtypen, für voll- oder teilintegrierte WoMos von fast allen namhaften Herstellern und WoMo-Spezialisten. Ihr erhaltet hier im Online-Shop die genauen Maße – bitte schaut einfach bei den Produktbeschreibungen.

Eine praktische Transporttasche für die Hülle erhaltet Ihr gleich dazu

Ihr könnt Euch schon jetzt auf den Tag freuen, wenn Ihr Euer Fahrzeug fast „blitzsauber“ aus dem Winterlager holt. Die Schutzhülle sollte dann grob abgefegt und gereinigt werden. Danach wird die Folie trockengewischt, und Ihr lasst sie gut abtrocknen. Dann könnt Ihr die meist nur rund 8 Kilogramm schweren Schutzhüllen zusammenlegen und in der praktischen Tragetasche verstauen. So könnt Ihr sie bei der nächsten längeren Standzeit wiederverwenden – und Euch noch viele Jahre an Eurem werthaltigen, gepflegten Wohnmobil erfreuen!


Konzeption & Umsetzung von Creeb.de
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