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Vorzelte & Sonnensegel

Wohnmobil Heizen & Kühlen / Wohnmobil Vorzelt & Markise

Schattenspender an heißen Campingtagen – Sonnensegel und Fenstermarkisen

Das gehört für viele Camper mit zum Schönsten im Urlaub mit WoMo oder Caravan: entspannt auf dem Stellplatz sitzen oder auf dem Liegestuhl vor dem Reisemobil chillen. Einfach mal nichts tun, lesen, spielen oder mit Partner, Kindern oder den Campern vom Nachbarstandplatz lecker essen und trinken. Dabei genießen sie frische Luft und die Natur direkt am eigenen Campingfahrzeug. Glücklich schätzt sich dabei, wer einen Stellplatz hat, an dem Bäume für Halbschatten sorgen. Wenn die Sonne jedoch mittags hoch am Firmament steht, kann es trotzdem sehr heiß werden. Wenn sich der Standplatz auf einer Wiese, malerisch in den Dünen oder am Strand befindet, scheint die Sonne oft sogar den ganzen Tag lang auf das Reisemobil. Vielleicht wollt Ihr nach einem sonnigen Strand- oder Sporttag auch erst einmal im kühlenden Schatten relaxen?

Dann ist es angenehm, wenn Ihr über eigene Schattenspender am Fahrzeug verfügt

Ein Vorzelt schützt vor Sonne und Regen. Mit ihm erweitert Ihr den Wohn- und Lebensraum, den Euch Eure Unterkunft bietet. Bei starker Sonneneinstrahlung kann es im Innenraum eines Vorzeltes, auch wenn die Seiten geöffnet werden, recht warm werden. Eine Alternative sind Sonnensegel und Sonnendächer für Wohnmobile und Wohnwagen. Sie sind luftiger als ein Vorzelt. Zudem habt Ihr sie viel schneller aufgebaut, sodass sie Euch auch bei einem kurzen Stopp Schatten spenden. Je nach Gewebeart bieten Sie auch einen leichten Regenschutz. Häufig strahlt die Sonne auch durch Fenster ins Reisemobil. Dadurch kann sich der Innenraum stark erhitzen. Ein entspanntes Mittagsschläfchen ist für große oder kleine Camper dann oft nicht möglich. Damit das auch an langen Sommerurlaubstagen möglich ist, könnt ihr die Fenster mit einer Wohnmobil Fenstermarkise beschatten.

Fixpunkte für Sonnendach und Markise – Saugnapf oder Kederleiste

Viele Campingfahrzeuge und Caravans sind vom Werk aus mit Kederleisten ausgestattet. In diese Profile könnt Ihr die passenden Markisen oder Sonnendächer einschieben. Wenn Ihr zudem noch Seitenwände für Markisen nachrüstet, habt Ihr schon fast ein richtiges Vorzelt! Der besondere Vorteil der Wohnmobil Sonnensegel Keder-Befestigung ist, dass sie eine durchgehende Verbindung zwischen Segel und Fahrzeug herstellen. Das bietet Euch den Vorteil, dass es zwischen dem Fahrzeug und Vordach oder Markise nicht hindurchregnet. Hat Euer Wohnmobil oder Euer Wohnwagen keine Kederleisten, und möchtet Ihr auch keine nachrüsten? Dann sind Saugnäpfe zu empfehlen. Ihr könnt sie an den glatten Außenwänden Eures Campingwagens befestigen. Durch das Vakuum, das beim Umlegen des Kipphebels entsteht, halten die Saugvorrichtungen jeweils Zugkräfte von 10 bis 15 Kilogramm. Das reicht in der Regel aus, um zum Beispiel Camping-Sonnensegel anzubringen. Bitte beachtet dazu die Montageanleitungen der jeweiligen Produkte. Außen sind die Saugnäpfe häufig mit Haken versehen. In die könnt Ihr die Ösen oder Spannvorrichtungen der Sonnensegel einhängen. Eine Saugnapf Befestigung Vorzelt, zum Beispiel mit einem Ring zum Anbringen von Seilen und Schnüren, ist ebenfalls erhältlich. Wenn Ihr mit Eurem Campingmobil oder dem Wohnwagen weiterreist, ist das Lösen der Saugnäpfe eine Sache von wenigen Minuten. Die Fahrzeugwand wird dabei nicht beschädigt.

Neben der einfachen Anbringung haben Saughalterungen noch einen Vorteil gegenüber Kederleisten

Saugnäpfe können flexibel befestigt werden – zum Beispiel könnt Ihr die Höhe des Sonnendaches variieren. Oder Ihr bringt sie, je nach Windrichtung, Sonneneinfall oder gewünschtem Ausblick, an einer anderen Fahrzeugseite an... Vielleicht möchtet Ihr ja bei der ersten Tasse Kaffee am taufrischen Sommermorgen von der Morgensonne gewärmt werden? Wenn die Sonne während eines gemütlichen Frühstücks langsam höher steigt, schützt das Sonnendach vor zu viel Hitze. Zur heißen Mittagszeit chillt Ihr an der schattigen Nordseite Eures Fahrzeugs, die durch das Sonnendach besonders angenehm kühl bleibt. Und am Abend wird Euer Campingtisch samt Klappstühlen auf die Westseite verlegt, um bei einem Glas Rotwein oder einem kühlen Bier den Sonnenuntergang zu genießen. Auch dann sitzt es sich unter Sonnensegel oder Caravan-Vordach besonders behaglich. Zudem schützen die textilen Dächer auch vor einem kleinen Regenschauer.

Warum Sonnensegel und Sonnendach spannen so wichtig ist

Ein glatt gespanntes Sonnensegel ist nicht nur schön anzusehen. Das faltenfreie Auf- und Nachspannen ist auch wichtig, um Funktion und Sicherheit zu halten. Die meisten Sonnensegel und Sonnendächer sind nicht 100%ig regendicht, weil sie aus textilem Gewebe hergestellt werden. Sie leiten aber einen Großteil des Regenwassers ab, wenn sie leicht geneigt aufgespannt werden. Ist die Spannung jedoch schwach und „hängt“ das Sonnensegel bereits bei trockenem Wetter durch, bildet sich bei Regen schnell ein großer Teich auf dem Segel. Diese so genannten Wassersäcke führen nicht nur zu unangenehmem Tropfwasser. Wegen des enormen Gewichts kann auch ein Mast einknicken, oder die ganze Konstruktion bricht zusammen. Wer darunter sitzt, kann Verletzungen davontragen. Zudem werden Campingmöbel oder gar das Fahrzeug beschädigt. Selbst wenn es nicht so weit kommt, führen Wassersäcke schnell zu Materialermüdung an Nähten und Gewebe. Das korrekte Spannen des Sonnensegels und Sonnendachs ist danach nur noch schwer möglich.

Fast wie frisch gebügelt – Tipps, um das Sonnensegel spannen zu können

Grundsätzlich gilt, die Montageanleitung genau zu lesen, bevor Ihr mit der Montage beginnt. Zusätzlich möchten wir hier allgemeine Tipps geben, die die Montageanleitung jedoch nicht ersetzen, sondern gegebenenfalls ergänzen: Beim Aufbau fangt Ihr mit der Befestigung am Fahrzeug an. Wenn Ihr zum Beispiel zwei Saugnäpfe am WoMo oder Caravan anbringt, werden die nicht gleichzeitig, sondern einer nach dem anderen angebracht. So stellt Ihr zwischen den beiden Punkten eine Spannung des Daches her. Danach folgen der erste Mast beziehungsweise reihum der zweite, dritte Mast und so weiter. Die Positionen des jeweils nächsten Mastes oder Pfostens wird erst endgültig festgelegt, wenn der vorherige steht. Das Segel wird dann schon am jeweils vorherig aufgebauten Mast eingehängt, um die Position des nächsten Mastes zu bestimmen. Es geht also Step by Step. So sorgt Ihr dafür, dass Ihr bald unter einen glatt gespannten Sonnensegel oder Sonnendach relaxen.

Zu beachten sind auch die Neigung der Masten und der Verlauf der Spannleinen

Die Vorzeltstangen oder Masten vom Sonnendach sind in der Regel leicht nach außen, vom Dach weg, geneigt. Viele Experten empfehlen 8 bis 12 Grad Neigung. So können die Masten oder Stangen die Kräfte optimal aufnehmen, wenn sie mit Seilen und Bodenankern abgespannt werden. Ein großer Teil der Zugkraft, die auf den Seilen lastet, wird in Druckkräfte umgewandelt. Richtig aufgestellte Masten nehmen diese Kraft auf. Die Position der Masten zu Dach und Fahrzeug sollten zudem einen ausreichenden Spannweg ermöglichen. Denn beim Glätten des Daches mit den Spannvorrichtungen werden oft Wege von über 30 Zentimetern zurückgelegt. Selbstverständlich sollten sich Spannschlitten oder -schrauben beim Aufbauen in der „längsten“ Position befinden. Nur so könnt Ihr das Camping-Sonnensegel oder -dach nachträglich spannen. Nach einem Tag empfiehlt es sich, nachzuspannen. Denn auch hochwertige, an den Seiten verstärkte Sonnendächer können bei Wind ein bisschen "arbeiten" oder sich leicht dehnen. Der minimale Faltenwurf, der dabei entstehen kann, wird durch angemessene Nachspannung wieder glattgezogen.

Ganz wichtig beim Aufbau ist die Richtung, in der die Abspannleinen vom Dach über den Pfosten zur Befestigung am Boden führen

Sie muss eine Verlängerung der Winkelhalbierende der jeweiligen „Dachecke“ sein. Bei Sonnendächer in Rechteckform ist die Winkelhalbierende die Diagonale von einer Ecke zur schräg gegenüber liegenden – bei quadratförmigen Dächern verlaufen Sie also im 45 Grad-Winkel von einer Dachseite aus gemessen. Bei Dreiecks-Sonnensegeln ist ein Ausmessen zu empfehlen. Dazu braucht Ihr kein Sinus- und Cosinus-Wissen aus der Schulzeit hervorzukramen. Legt das Sonnensegel einfach plan auf eine saubere Fläche. Nun platziert Ihr eine schmale, aber schnurgerade Holz- oder Aluleiste etwa mittig auf dem Eckpunkt des Sonnensegels. Auf diesem Punkt dreht Ihr die Leiste so lange, bis der Abstand zu beiden Seiten der Sonnensegel-Ecke gleich groß ist. Diesen Abstand messt Ihr, in dem Ihr einen rechten Winkel zu beiden Seiten der Leiste anlegt und mit dem Zollstock nachmesst. Wenn Ihr keinen Handwerker-Winkel zur Hand habt, könnt Ihr hilfsweise eine rechteckige, großflächige Pappe an die Leiste anlegen. Wenn der Abstand beidseitig gleich ist, zeigt die Leiste genau die Winkelhalbierende an.


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